Filtermaschinen vs. Kaffeekapselmaschine

Wasser, passende Filtertüte oder Dauerfilter, Kaffeepulver der Wahl und fertig sind acht und mehr Tassen – nach bis zu 15 Minuten.

Die Zubereitung nur weniger, vielleicht sogar einer einzelnen Tasse gestaltet sich meist schwierig, ist bei vielen Modellen sogar unmöglich. Der Geschmack des Endproduktes ist vom gewählten Kaffeemehl und von dessen individueller Dosierung abhängig und so nur selten vollständig einheitlich. Klassische Maschinen verfügen über eine Wärmeplatte, die das Getränk über längere Zeit auf Trinktemperatur halten soll, alternativ muss in eine Thermoskanne umgefüllt werden oder wird bei einigen Modellen direkt in eine solche abgefüllt. Bei beiden Varianten leidet die Qualität mit der Zeit meist deutlich. Loses, angebrochenes Kaffeemehl verliert zudem schnell an Aroma, wenn es nicht entsprechend gelagert wird.




Für Vieltrinker und Haushalte mit zahlreichen Kaffeeliebhabern oder für die klassische Kaffeetafel ist die Filtermaschine nach wie vor das Gerät der Wahl. Wer nur gelegentlich eine Tasse trinken oder gerne auch einmal einen neuen Geschmack ausprobieren möchte, ohne gleich ein Pfund Kaffeepulver kaufen zu müssen, für den ist die Kaffeekapselmaschine die geeignete Alternative.